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Schwaben und andere Monster
So eine Zugfahrt hat ja schon was geselliges… Besonders dann, wenn man gern seine Ruhe haben möchte. Da hilft nur eines: Ohrstöpsel rein und durch! Wenn man dann so mit 270 km/h gemütlich von B nach S braust und einen die Langeweile packt reicht meist schon ein kleiner Blick auf die vorbeirauschenden Bahnhöfe, um das Sammelsurium an skurillen Wort-Ort Kombinationen zu komplettieren. Hier mal ein kleiner Überblick:
- In diesem Jahr wurde ich übrigens auch endlich ‘Droyßig‘
- Kaum zu glauben, aber eigentlich bin ich ja ziemlich ‘Schlüchtern‘
- Und im übrigen findet man ‘Kalifornien‘ und ‘Brasilien‘ nicht auf dem amerikanischen Kontinent sondern an der Ostsee!
Soviel schon mal dazu. W
enn dann weiter südlich die Hessen endlich das sinkende Schiff verlassen macht sich spätestens am Frankfurter Flughafen Partystimmung breit. Denn siehe da: Es sind Schwaben, die da braungebrannt und schlechtgelaunt zusteigen, in der Mission die Urlaubsstimmung der Dagebliebenen auf den Nullpunkt zu drücken. Ist ja schließlich auch ne Frechheit, dass Leute auf den reservierten Plätzen sitzen und nicht in drei Sekunden vom Acker sind, wenn der Schwabe das Heiligsblechle betritt – und das wo er doch extra vier Sitzplätze mit Tischchen für die gnädige Frau und seine zwei pubertierenden, schlecht gelaunten Gören gebucht hat! Tss… was denken diese fiesen Platzschnorrer eigentlich dabei? Bei denen piepts wohl!
Schon die herzliche Art und der sympathische Dialekt des Schwabenoberhaupts lassen vermuten: Mit dieser Familie im Abteil wird die Fahrt nach S auf jeden Fall ein Riesenspaß! Um bloß nicht den Absprung im Endbahnhof zu verpassen steht man 100 km vor S im übrigen gepflegt mit 10 Taschen im Gang, damit auch ja Keiner auf die dumme Idee kommt nochmal die Toilette zu besuchen – pissen kann man schließlich auch daheim! In S angekommen hilf da in der Regel nur noch eines: Schnell mit ein paar Bierchen den Kurzzeitspeicher löschen und vergessen, dass man in B jemals einen Zug bestiegen hat! Jaja, so eine Zugfahrt hat schon was geselliges…
Add comment Mittwoch, 26. August 2009
Bushido und Hape Kerkeling machen gemeinsame Sache!
Am 20.08.09 kommt der neue Film „Isch kandidiere!“ von Hape Kerkeling als Horst Schlämmer in die Kinos. In diesem spielt auch Bushido als er selbst und Unterstützer der HSP („Horst-Schlämmer-Partei“) mit.
Nun frage ich mich doch ernsthaft (allein schon,weil das scheinbar sonst niemand tut): Was soll das?!?
Im Juni machte Bushido noch Schlagzeilen mit Homo-Kloppe auf dem trangenialen CSD in Kreuzberg (siehe hier:
http://www.morgenpost.de/berlin/article1121800/Bushido_bekommt_Aerger_bei_Homosexuellen_Demo.html )
und ist ansonsten ja auch eher für Hetze gegen Homos bekannt (siehe denselben Artikel). Hape Kerkeling ist schon lange als offen schwul bekannt. Was haben sich die beiden dabei bloß gedacht?
Ist Bushido tatsächlich so blöd zu denken, Horst Schlämmer sei eine echte Person, und weiß gar nicht, dass Hape Kerkeling dahinter steckt? Nein, für so blöd halte ich ihn nicht, halt nur für sozial etwas verarmt, um es mal freundlich auszudrücken. Oder ist das der Versuch, sich ein neues freundlicheres Image aufzubauen? Oder ist es ihm einfach egal, hauptsache mal in einem erfolgversprechenden Film mitmachen? Das ist wohl die wahrscheinlichste Antwort, aber man weiß es nicht… Und Hape Kerkeling?!? Klar, man muss als Schwuler nicht an jeder Homo-Front mitkämpfen, aber mit einem der bekanntesten Homo-Hasser der Nation gemeinsame Sache zu machen finde ich schon arg bedenklich und kostet so einige Sympathie-Punkte.
Naja, glauben wir einfach mal an eine bessere Welt und sehen Bushido schon im nächsten Jahr im Fummel Hand in Hand mit Hape auf dem CSD mittanzen!
Es bleibt zurück
ein ratloser und naiver Vens
1 comment Mittwoch, 5. August 2009
Cocktail-Schock im F´Hain! Jung, nass und abgeschleppt!
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Berlin- Als sich Vens W. (31) am Samstagabend auf den Weg zu einer privaten Feier machte, ahnte er noch nicht, welche dramatischen Ereignisse ihm am diesen Abend widerfahren sollten. Der Abend begann harmlos in lockerer Atmosphäre mit Freundin Tünchen K. aus B. (Foto). Um Vens in gnädige Stimmung zu bringen, bestellte Tünchen ihm ein Bier und begann, von ihren morgendlichen Erlebnissen im Discounter „Lidl“ (gnadenbrot berichtete) zu erzählen. In ihrer berühmt berüchtigt überschwenglichen Art stieß sie hierbei scheinbar aus Versehen das Cocktail-Glas einer (hier nicht namentlich erwähnt werden wollenden) Bekannten um. Der ganze Inhalt landete auf der Hose von Vens W.! Schock! Den Rest des Abends musste Vens nun in nasser klebriger Hose verbringen. Tünchen beteuerte ihr tiefstes Bedauer, weshalb Vens den Vorfall schnell verzieh. Doch was Vens nicht wusste: Tünchen hatte den Verlauf des Abends von langer Hand geplant! Denn gleich nachdem erschreckenden Cocktail-Unfall machte sie ihm das unmoralische Angebot, die Nacht bei ihr zu verbringen! Im Bett! Um gemeinsam Filme mit eindeutig homosexuellen Inhalten anzuschauen! Pfui Teufel!
Werden Männer wie Vens W. sich je wieder sicher und trocken fühlen können?!? Wann wird Frauen wie Cocktail-Luder Tünchen K. endlich das Handwerk gelegt?!?
gnadenbrot bleibt dran und berichtet weiter!
Add comment Sonntag, 8. April 2007